Archiv für die Kategorie ‘Foto’

Geknickte und verkratzte Fotos einscannen

Mit den Jahren können Fotos verkratzen oder gar knicken. Sie werden in der Geldbörse getragen und haben Scheuermerkmale. All dies macht ein Foto natürlich unschön und teilweise auch unbrauchbar. Dies muss nicht sein, denn ein Scanner kann hier Abhilfe schaffen. Fotos, die geknickt oder verkratzt sind können eingescannt werden und mit einem sehr guten Scanner können viele Kratzer und auch Knicke wieder gelöscht werden. Diese werden zwar auf dem Original zu sehen sein, dennoch kann man sich eine Kopie ausdrucken und diese dann ohne Kratzer und Knicke verwenden. Man muss hier aber wirklich einen sehr guten Scanner haben.

Nicht jeder Scanner hat die Eigenschaft diese Dinge zu retuschieren. Wichtig wäre auch noch ein gutes Grafikprogramm. Dieses kann ebenfalls dazu beitragen, dass feinere Kratzer entfernt werden. So kann man aus einem sehr alten und vielleicht schon stark beschädigten Bild ein neues Foto herstellen. Fotos sind wichtig und zeigen oftmals Situationen, die man vielleicht schon vergessen hat. Umso bedeutender ist es, dass diese Hinterlassenschaften gut behandelt werden und wieder in einen Zustand gebracht werden, in dem sie weitere Jahrzehnte ausharren können. Aber nicht jedes Foto kann man wieder in seinen Urzustand versetzen.

Natürlich gibt es auch hier Grenzen, bei denen auch der beste Scanner nichts mehr machen kann. Es ist aber möglich sehr viele Fotos wieder auf Vordermann zu bringen. Dies sollte man sich zu Nutze machen. So haben auch geknickte und verkratzte Bilder wieder eine Chance schön und gut in einem Fotobuch oder einem Fotoalbum auszusehen. Sie können sogar so gut retuschiert werden, dass sie sich hervorragend auf einer Fototasse machen.

 

Fotos eines Gutachters

Ein Gutachter kann aus verschiedenen Gründen zum Einsatz kommen. Vielleicht wohnt man in einem Mietshaus und benötigt den Fachmann, dass er Schäden feststellt, die eventuell der Vermieter reparieren lassen muss. Die Berechtigung der Miethöhe, die Größe der Mietwohnung und viele weitere Dinge kann ein Gutachter in einem Haus feststellen.

Natürlich kann dies auch erst mit dem Bau eines Hauses zu tun haben. Hat der Unternehmer seine Pflichten nicht zu 100% wahrgenommen, so kann ein Gutachter an Hand von Fotos feststellen, welche Schäden vorhanden sind und was noch verbessert werden muss.

Autos, die verkauft werden sollen, können auch von einem Gutachter geschätzt werden. Auch ein Unfall mit dem Fahrzeug kann den Einsatz eines Gutachters nach sich ziehen, da dieser den Wert feststellen muss, welchen der Wagen noch hat. Gutachten müssen aber auch von Ärzten erstellt werden, wenn Personen verletzt wurden und diese Schadensersatz fordern. Unzählige Möglichkeiten können ein Grund sein, um einen Gutachter um Rat zu bitten. Dieser wird jedoch nicht nur mit einem großen Fachwissen bei den Menschen auftauchen, sondern auch seine Digitalkamera dabei haben und mit dieser etliche Fotos machen. Mit diesen Fotos kann er dann die Ursache belegen und auch als Beweis vor Gericht vorlegen.

Die Kamera, mit der diese Bilder gemacht werden, ist meist sehr hochwertig, so dass auch alle Details zu sehen sind. Auflösung, Blitz und auch die Schärfenregulierung sollten gut sein, dass auch wirklich kleinste Risse in der Wand erkennt werden können. All diese Dinge können von einem Gutachter gemacht werden. Fotos sind hier unabdingbar und werden unbedingt benötigt. Hat ein Gutachter keine Kamera, so steht ihm auch nur ein begrenzter Spielraum in der Beweisführung zur Verfügung.

 

Das Passfoto von heute

Es gab eine Zeit, in der man jedes Passfoto beim Fotografen anfertigen lassen musste. In dieser Zeit gab es zu Hause nicht die Möglichkeit, durch eine digitale Kamera, den PC und den Drucker samt Fotopapier selbst Fotos auszudrucken. Heute ist die Sachlage ganz anders: Schon wenn es darum geht, jemandem ein Bild von sich selbst als kleines Andenken zu schenken, hat man ganz andere Möglichkeiten, als früher. Es muss nicht einmal ein Passfoto sein, das hier den Besitzer wechselt: Viele andere witzige Ideen gibt es, je nachdem, wie lange man Zeit hat, um das Geschenk zu besorgen. Muss es gleich und sofort sein, ist der Drucker mit Fotobearbeitungsprogramm das Non plus Ultra. Witzige Ideen, in Sekunden in die Tat umgesetzt, sind hier möglich. Wer etwas Zeit hat, wählt die riesige Palette der Fotogeschenke, die manches liebevolle Präsent ermöglichen.

Für die Ausweis Dokumente das Passfoto selbst zu machen, ist nur möglich, wenn man genau weiß, wie das Bild auszusehen hat. Es gibt, zum Beispiel für den Führerschein, sehr genaue Bestimmungen. Da muss das Gesicht auf dem Bild zum einen frontal aufgenommen werden, und zum anderen auch eine gewisse Größe aufweisen. Ist das Gesicht zu klein oder nur ein wenig im Profil aufgenommen, wird es von der Führerscheinstelle nicht angenommen. Also ist es hier besser, lieber zu einem Fotografen zu gehen, dem man sagt, für welches Dokument das Passfoto benötigt wird. Das ist zwar teurer, als das Bild zu Hause auszudrucken, dafür spart man sich eine Menge Ärger.

 

Versteigerungen nicht ohne Foto

Versteigerungen gibt es immer wieder. Dies hat natürlich unterschiedliche Gründe. Manche wollen einfach ihren alten Plunder loswerden und stellen diesen dann in die Auktionshäuser im Internet ein. Andere hingegen müssen ihre Sachen versteigern, weil das Geld knapp ist und etwas mehr in die Kassen gespült werden muss. Aber auch Zwangsversteigerungen sind immer häufiger anzutreffen. Bei jeder Art von Versteigerung ist ein Foto recht sinnvoll.

Wird die Fototasse, der Fotokalender, das eigene Auto oder was auch immer nicht richtig in Szene gesetzt, so ist die Verkaufssumme meist niedriger, als mit einem sehr guten Foto. Die Digitalkamera, die hierfür verwendet wird, sollte gut sein und klare Bilder machen. Verschwommene und auch unscharfe Bilder bringen keinen Erfolg und können auch weggelassen werden. Die Gegenstände müssen deutlich zu erkennen sein. Verkauft man sehr persönliche Dinge, dann sollte man darauf achten, dass nicht allzu viel von der eigenen Person darin verborgen ist. Dies kann gefährlich werden. Ein Fotokalender mit sehr persönlichen Bildern ist für den Verkauf zwar geeignet, sollte aber mit Bedacht verkauft werden.

Fototassen hingegen sind einfach zu verkaufen und werden auch meist gerne versteigert, da sie eine gewisse Exklusivität haben, wenn man gute Motive gewählt hat für die Tasse. Fotopuzzles oder Fotokissen lassen sich auch gut versteigern. Handelt es sich um eine Zwangsversteigerung, so hat man keine Handhabe mehr über die versteigerten Gegenstände. Hier werden die Fotos meist auch nicht mehr vom Besitzer gemacht, sondern vom zuständigen Amt oder Insolvenzverwalter. Diese übernehmen die Verantwortung und somit auch die Darstellung der einzelnen Gegenstände bei der Versteigerung.

 

Ein Jahr in Wort und Bild für den Fotokalender 2011

Eigentlich kann man gar nicht früh genug mit den Vorbereitungen für den Fotokalender 2011 anfangen. Wer frühzeitig in diesem Jahr beginnt, die Bilder für den Kalender schon einmal zu sammeln und zu bearbeiten, der kann gegen Ende des Jahres schnell und unkompliziert seine Bestellung abgeben.

Seien wir doch einmal ehrlich: Kaum jemand macht sich viel Mühe, wenn es um das Abspeichern der Fotos geht, die von der Speicherkarte geholt werden müssen, damit wieder Platz ist. Sie werden einmal durchgesehen, dann bleibt der Ordner auf dem PC solange unberührt, bis man die Bilder braucht. Was also ist dabei, wenn gleich ein Ordner mit dem Namen Fotokalender 2011 angelegt wird, in die eine Vorauswahl der in Frage kommenden Fotodateien hinein kopiert wird. Ist dann einmal Zeit und Lust vorhanden, kann man immer wieder eines oder mehrere der Bilder bearbeiten. Zu manchen Fotos muss einfach ein Kommentar hinzugefügt werden, um einen witzigen Spruch zu einem gelungenen Schnappschuss zu ergänzen. Beachten sollte man allerdings, ob die Bilder auch die ausreichende Größe und Schärfe besitzen, um sie in einem wirkungsvollen DIN-A 3 Kalender verwenden zu können. Solange man aber nur einen relativ kleinen Fotokalender 2011 bestellt, wird dies keine Probleme aufwerfen.

Landet ein Bild zu viel im Ordner für den Fotokalender 2011, ist das sicher kein Weltuntergang. Entweder man kann es gleich im Ordner lassen, wenn man ihn auf das Jahr 2012 umdatiert, denn auch dann will man sicher wieder einen tollen eigenen Fotokalender. Eine andere Möglichkeit ist es, Versandkosten zu sparen oder eine Rabattaktion zu nutzen, und sich gleich noch ein tolles, einzigartiges Fotogeschenk dazu zu bestellen.

 

Foto als Einkaufshilfe

Nicht immer möchte man in der heutigen Zeit mit einer leeren Verpackung zum Einkaufen gehen und so verhindern, dass man das falsche Medikament kauft. Das Foto kann als sehr gute Einkaufshilfe dienen. Inzwischen hat fast jeder Mensch ein Handy und hat dieses auch in der Regel ständig oder zumindest, wenn er außer Haus geht bei sich.

So kann man hier ein Foto von der Medizin oder aber auch von anderen Gegenständen machen und man muss nur das Handy mitnehmen und kann es vor Ort vergleichen. Passt es nicht, so hat man die Verpackung nicht unnötig dabei. Das iPhone bietet seinen Besitzern auch ein weiteres „Schmankerl“. Es gibt ein App für das iPhone, bei dem die Besitzer nur den Barcode fotografieren müssen und schon erhalten sie alle wichtigen Informationen über das Produkt.

Man muss nicht mehr lange auf der Verpackung suchen und sich nicht mehr abmühen die viel zu kleine Schrift zu entziffern. Mit einem Foto ist das schnell geschehen und ein paar Sekunden später erscheint die ganze Beschreibung auf dem eigenen Handy. Diese kann man dann in Ruhe lesen und sich danach entscheiden, ob man das Produkt kaufen möchte oder nicht. Natürlich sollte man dies nicht bei jedem Produkt machen, da der Einkauf ansonsten wahrscheinlich ein Ewigkeitswerk wird, dennoch ist es sinnvoll, dies im einzelnen Fall zu verwenden.

Ein Fehlkauf wird in jedem Falle vermieden und man kann zufrieden nach Hause gehen. Vor allem Menschen, die mit der kleinen Schrift Probleme haben, können durch das Foto die Beschreibung genau lesen. Das Foto als Einkaufshilfe ist schon länger immer wieder in Gebrauch und wird auch in der heutigen Zeit immer wichtiger werden.

 

Brigitte verzichtet auf echte Models auf den Fotos

Bisher zeigten auch in den Frauenillustrierten die Fotos, die von Mode und Make-up berichteten, immer sehr magere Models, alle aus professionellen Agenturen und mit einem hohen Tagespreis. Die Fotos mussten Ideale erfüllen. Ideale einer Gesellschaft, die nicht perfekte Menschen nicht toleriert. Wer nicht die entsprechenden Maße zeigte, kam als Model nicht in Frage. Dazu gehörten eine gewisse Körpergröße, kein Gramm Fett und natürlich die Bereitschaft, alles dafür zu tun, als Model gebucht zu werden.

Brigitte, die Frauenzeitschrift, ist Vorreiter in der Bereitschaft, auf dieses falsche Ideal zu verzichten. Das Bestreben geht dahin, nur noch Fotos von nicht professionellen Models zu veröffentlichen. Die Fotografen bekommen also nicht mehr die Modelle, die über eine Agentur zu buchen sind, sondern Frauen und Mädchen von der Straße. Man kann sich bei Brigitte als Model bewerben, egal, wie alt man ist, wie man aussieht. Das heißt nicht, dass die Models bei Brigitte nun hässlich und dick sind. Sie sind einfach, wie jeder Mensch, wie Du und Ich. Es ist also nicht mehr wichtig, auf über 1,80 Meter Körpergröße klapperdürre 55 Kilo zu wiegen, sondern einfach etwas Markantes mit sich zu bringen, wenn man die Fotos beim Fotografen machen lassen darf. Wie man am TV Spot, der im Moment gesendet wird, erkennen kann, gibt es kaum Altersgrenzen, ist die Haarfarbe und vieles andere, was in der Model Branche zählt, unwichtig.

Brigitte will mit ihren neuen Models weg von hungernden Darstellerinnen, die auf den Fotos knochige Wangen, magere Arme und andere Schönheitsfehler korrigieren lassen müssen. Bei der Frauenzeitschrift darf Frau auch wieder Frau sein, auch auf den Fotos aus dem Bereich Beauty und Mode.

 

Foto Ausstellung über die DDR

In einer Foto Ausstellung im Auswärtigen Amt in Berlin ist noch bis zum 27. Januar 2010 eine Foto Ausstellung zu besichtigen. Der Titel lautet: „Die heile Welt der Diktatur“ und handelt von „Herrschaft und Alltag“ in der Deutschen Demokratischen Republik. Die Eröffnung der Foto Ausstellung wurde auch von Außenminister Westerwelle besucht.

Harald Schmitt, ein ehemaliger Fotograf des Magazins Stern, stellte die Bilder zur Verfügung, die Texte stammen von Dr. Stefan Wolle, seines Zeichens Historiker im Osten unseres Landes. Vor allem für junge Menschen dürfte die Ausstellung sehr interessant sein. Immerhin wächst schon eine Generation heran, für die die Foto Ausstellung eine der wenigen Möglichkeiten ist, die DDR einmal in Bildform zu sehen. All jene, die nach dem Mauerfall oder kurz vorher geboren wurden, wissen nicht mehr, welche dramatischen Szenen sich seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges, über den Mauerbau, bis hin zum Fall jener hässlichen Mauer, im Osten beziehungsweise zwischen Ost und West abgespielt haben.

Die Foto Ausstellung lässt alle Facetten der einstigen DDR wieder wachwerden. Die Führungsstrategien der SED, mit militärischen Paraden und großen Reden, aber auch das Leben der Bürger, zwischen Zweiraumwohnung und Trabant, wird auf den Bildern deutlich. Der Todesstreifen, die eingeschränkte Auswahl von Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigung, aber auch glückliche Tage innerhalb der Familien hat es gegeben. Dennoch kann die Herrschaft der SED, die absolutes regelkonformes Verhalten vorschrieb und keine Ausnahmen duldete, noch heute von vielen Menschen aus der einstigen DDR nicht vergessen werden. Der Stern und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur  organisierten diese Foto Ausstellung, im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.