Archive for Januar, 2010

Jetzt mit dem Fotokalender 2011 beginnen

Das Jahr hat erst begonnen; dennoch sollte man sich schon einen Ordner auf dem PC zu Recht legen, in welchem man die Fotos speichert, die man am Ende des Jahres für den Fotokalender 2011 verwenden möchte. Die Speicherkarte von der Kamera entleert man meist ohnehin regelmäßig. Wenn der Fotograf dann schon am PC sitzt, kann er auch gleich eine erste Vorauswahl für die Motive treffen. Viele haben sich bestimmt den Fotokalender für 2010 bestellt und wissen, wie zeitaufwendig es dann ist, die Bilder zu sortieren, bevor man die Bestellung abschicken kann. Dies muss aber für den Fotokalender 2011 nicht unbedingt wiederholt werden.

Im Allgemeinen ist es einfacher, vor der Bestellung noch einige Bilder auszusortieren, die man nicht braucht, als aus allen Bildern die letztendlich in Frage kommenden heraus zu picken. Hunderte von Fotos sammeln sich, ermöglicht durch die günstige moderne Technik, auf der Festplatte an. Da kann man sich vorstellen, wie groß der Aufwand ist, hier die passenden Fotos auszuwählen.

Nur, weil die Fotos im Ordner für den Fotokalender 2011 gesammelt werden, muss das nicht bedeuten, dass sie für andere Fotogeschenke oder zum Ausdrucken beziehungsweise Entwickeln nicht mehr zur Verfügung stehen. Man hat die Möglichkeit, kinderleicht Kopien in weitere Ordner einzufügen, sodass die nächste Fotobestellung auch wirklich komplett ist. Etwas Mühe sollte man sich bei der Verwaltung aller Dateien auf dem PC schon geben, sonst hat man irgendwann ein unübersichtliches Chaos, in dem man nichts mehr findet… oder einfach keine Lust mehr hat, Stunden damit zu verbringen, das eigentlich so tolle Geschenk zu gestalten und zu bestellen.

 

Brigitte verzichtet auf echte Models auf den Fotos

Bisher zeigten auch in den Frauenillustrierten die Fotos, die von Mode und Make-up berichteten, immer sehr magere Models, alle aus professionellen Agenturen und mit einem hohen Tagespreis. Die Fotos mussten Ideale erfüllen. Ideale einer Gesellschaft, die nicht perfekte Menschen nicht toleriert. Wer nicht die entsprechenden Maße zeigte, kam als Model nicht in Frage. Dazu gehörten eine gewisse Körpergröße, kein Gramm Fett und natürlich die Bereitschaft, alles dafür zu tun, als Model gebucht zu werden.

Brigitte, die Frauenzeitschrift, ist Vorreiter in der Bereitschaft, auf dieses falsche Ideal zu verzichten. Das Bestreben geht dahin, nur noch Fotos von nicht professionellen Models zu veröffentlichen. Die Fotografen bekommen also nicht mehr die Modelle, die über eine Agentur zu buchen sind, sondern Frauen und Mädchen von der Straße. Man kann sich bei Brigitte als Model bewerben, egal, wie alt man ist, wie man aussieht. Das heißt nicht, dass die Models bei Brigitte nun hässlich und dick sind. Sie sind einfach, wie jeder Mensch, wie Du und Ich. Es ist also nicht mehr wichtig, auf über 1,80 Meter Körpergröße klapperdürre 55 Kilo zu wiegen, sondern einfach etwas Markantes mit sich zu bringen, wenn man die Fotos beim Fotografen machen lassen darf. Wie man am TV Spot, der im Moment gesendet wird, erkennen kann, gibt es kaum Altersgrenzen, ist die Haarfarbe und vieles andere, was in der Model Branche zählt, unwichtig.

Brigitte will mit ihren neuen Models weg von hungernden Darstellerinnen, die auf den Fotos knochige Wangen, magere Arme und andere Schönheitsfehler korrigieren lassen müssen. Bei der Frauenzeitschrift darf Frau auch wieder Frau sein, auch auf den Fotos aus dem Bereich Beauty und Mode.

 

Foto Ausstellung über die DDR

In einer Foto Ausstellung im Auswärtigen Amt in Berlin ist noch bis zum 27. Januar 2010 eine Foto Ausstellung zu besichtigen. Der Titel lautet: „Die heile Welt der Diktatur“ und handelt von „Herrschaft und Alltag“ in der Deutschen Demokratischen Republik. Die Eröffnung der Foto Ausstellung wurde auch von Außenminister Westerwelle besucht.

Harald Schmitt, ein ehemaliger Fotograf des Magazins Stern, stellte die Bilder zur Verfügung, die Texte stammen von Dr. Stefan Wolle, seines Zeichens Historiker im Osten unseres Landes. Vor allem für junge Menschen dürfte die Ausstellung sehr interessant sein. Immerhin wächst schon eine Generation heran, für die die Foto Ausstellung eine der wenigen Möglichkeiten ist, die DDR einmal in Bildform zu sehen. All jene, die nach dem Mauerfall oder kurz vorher geboren wurden, wissen nicht mehr, welche dramatischen Szenen sich seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges, über den Mauerbau, bis hin zum Fall jener hässlichen Mauer, im Osten beziehungsweise zwischen Ost und West abgespielt haben.

Die Foto Ausstellung lässt alle Facetten der einstigen DDR wieder wachwerden. Die Führungsstrategien der SED, mit militärischen Paraden und großen Reden, aber auch das Leben der Bürger, zwischen Zweiraumwohnung und Trabant, wird auf den Bildern deutlich. Der Todesstreifen, die eingeschränkte Auswahl von Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigung, aber auch glückliche Tage innerhalb der Familien hat es gegeben. Dennoch kann die Herrschaft der SED, die absolutes regelkonformes Verhalten vorschrieb und keine Ausnahmen duldete, noch heute von vielen Menschen aus der einstigen DDR nicht vergessen werden. Der Stern und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur  organisierten diese Foto Ausstellung, im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.

 

Fotobuch digital oder gedruckt

In der heutigen Zeit haben bereits sehr viele ein Fotobuch. Diese sind die nächste Generation der Fotoalben und haben gegenüber diesen natürlich viele Vorteile. So kann man alle Bilder direkt am Computer ordnen und beschriften. Auch kann man das Buch direkt am Computer verzieren. Wenn man ein Fotoalbum mal beschriftet hat, kann man das meistens nicht mehr so einfach entfernen. Bei dem Fotobuch erledigt man dies einfach durch Mausklick. Aber nicht nur das, sondern auch, dass man sein Fotobuch entweder am Computer belassen kann und immer erweitern kann oder man es drucken kann ist sehr vorteilhaft gegenüber von Fotoalben.

So kann man noch Jahre später an einem Fotobuch, welches nur auf dem Computer ist, Änderungen vornehmen und noch weitere Bilder hinzufügen. Wenn man sich dafür entscheidet, seine Bilder in einem Fotobuch zu archivieren, muss man nicht gleich mehrere Alben kaufen, wenn man jedes Thema, wie zum Beispiel Urlaub, Party, Kinder und so weiter, in einem jeweils extra Buch haben will. Am Computer kann man gleich mehrere Bücher anlegen und immer erweitern. Wenn dann mal ein Buch voll ist, kann man es drucken und genau so aufbewahren wie ein Album. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, ob er das Fotobuch dann drucken lässt oder nicht. Viele werden es jedoch drucken lassen, denn wieso hätte man sich sonst so viel Arbeit gemacht?

Man hätte die Bilder ja sonst auch in einem Ordner auf dem Computer lassen können und so vorzeigen können. Ein Fotobuch wird nämlich genau so gerne angeschaut wie ein Fotoalbum, und das hält man doch am liebsten in der Hand.

 

Fotos entwickeln für den Fotobaum

Fotos entwickeln ist mittlerweile ein Hobby jedes zweiten Heimfotografen geworden. Selbst die Entwicklung und den Druck der Bilder in die Hand zu nehmen, das ist es, wovon eigentlich jeder träumt, der gerne Fotos schießt. Seitdem es das Internet gibt, bieten sich für den Hobbyfotografen zahlreiche Möglichkeiten, wie er die Fotos entwickeln kann, oder entwickeln lassen kann.

Natürlich wagen sich immer mehr echte und eingefleischte Hobbyfotografen daran, die Fotos entwickeln zu wollen im eigenen Fotolabor. Meistens im Keller findet sich bei eben diesen Menschen eine kleine Dunkelkammer, aus der das rote Licht nur unter dem Türspalt hervor scheint. Dies ist eine Methode um Fotos entwickeln zu können, die zwar immer mehr ins Hintertreffen gerät, aber doch noch praktiziert wird.

Seitdem es das Internet gibt, wird natürlich auch die Bequemlichkeit unterstützt und es finden sich immer mehr Dienstleistungsbetriebe auf den Webseiten, die eben das Entwickeln der Fotos übernehmen, und dann die fertigen Bilder zum Kunden nachhause schicken. Diese durchaus bequeme Möglichkeit hat aber viele Vorteile. Die Bilder werden perfekt bearbeitet und man muss selbst nicht mehr Fotos entwickeln oder entwickeln lassen.

Im Endeffekt kümmert sich der Kunde nur noch darum, dass die Bilder perfekt in Szene gesetzt werden und dekorativ zuhause ihre Verwendung finden. Eine neuartige Variante ist hier das Fotobuch, wo die Bilder nicht mehr in typischer Bildform nach Hause kommen, sondern gebunden in einem schönen Buch. Wenn man Fotos entwickeln hat lassen, dann kann man diese aber auch auf einem Fotobaum platzieren und diesen dekorativ im Haus oder der Wohnung aufstellen. So kann jeder Besucher zu jeder Zeit die schönen Bilder begutachten und bewundern.

 

Handarbeiten im Fotobuch

Frauen, die gerne Handarbeiten anfertigen, versorgen oft nicht nur ihre Familie mit selbstgemachten Stücken, sondern nutzen ihre Geschicklichkeit, um sich etwas Geld zusätzlich zu verdienen. Mit dem  Fotobuch haben sie die Möglichkeit, eine Art Katalog zu entwickeln, mit dessen Hilfe man als potentieller Käufer viel leichter aussuchen und beschreiben kann, was man anfertigen lassen möchte. Natürlich wird es eine Zeit dauern, bis so ein Fotobuch auch wirklich fertig ist. Konstantes Fotografieren aller fertig gestellten Handarbeiten ist hier ebenso Voraussetzung, wie der Wille, auch wirklich mit dieser Arbeit Geld verdienen zu wollen. Zunächst wird es ein einzelnes Fotobuch sein, in dem man seine Arbeiten präsentiert, doch nach einer Zeit wird man feststellen, dass man schon nach Thematik sortieren muss, um ein übersichtliches Angebot gestalten zu können.

Das  Fotobuch mit dem Thema Häkeln wird vieles an verschiedenen Stücken zur Auswahl anbieten. In filigraner Kleinarbeit stellt manche begabte Frau Hier die tollsten Tischdecken und Läufer her. Um etwas Abwechslung in die Vorlagen zu bekommen, kann man jeweils ein anderes Muster abfotografieren. Eine Idee ist es auch, einmal das gesamte Kunstwerk abzubilden, und gleich passend dazu noch einen Nahaufnahme anzufertigen. Topflappen, Wandbilder, Kleidungsstücke und natürlich die obligatorischen Baby-Mützen oder Jäckchen, die man selbst gemacht hat, ergeben somit einen Katalog, mit dem man sich durchaus sehen lassen kann.

Das Stricken ist nicht jedermanns Sache. Wer es schnell und gut beherrscht, wird bestimmt Abnehmer finden, die selbst nicht über diese Fingerfertigkeit verfügen, jedoch selber gerne selbst gestrickte Pullover, Jacken oder ähnliches besitzen würden. Auch hier gestaltet man am besten ein  Fotobuch, in dem man alle seine bisher angefertigten Werke als Fotografie vorweisen kann, um den Kunden einen Anhaltspunkt bieten zu können, wie das von ihnen bestellte Maschenwerk einmal aussehen soll. Im Bezug auf die farblichen Kombinationen der Wolle, dass gestrickte Muster, den Kragen und Verzierungen kann man hier anhand von Fotos genau beschreiben, was man als Kunde gerne möchte beziehungsweise, was man als Strickerin anbieten kann.

Nicht alle Fotos, die die Menschen knipsen, landen in einem  Fotobuch. Mit Kusshand kaufen manche Leute Gobelins, die nach ihren eigenen Motiven angefertigt werden. Das Porträt von Enkelsohn, das neue Auto und viele andere Vorlagen geben die Kunden bei versierten Stickerinnen ab, um daraus ein Wandbild in unterschiedlicher Größe anfertigen zu lassen. Es ist eine Heidenarbeit, einen solchen Gobelin zu sticken, nicht jeder findet die Geduld dazu. Sicher wird auch eine professionelle Handarbeitskraft Nicht jede Stunde, die sie an dem Werk sitzt, bezahlt bekommen, dennoch kann sie jedes dieser Werke in ihrem eigenen Katalog aufnehmen, um anderen Kunden zu zeigen, was sie alles kann.

Sogar Werke aus der Serviettentechnik finden ihren Platz im  Fotobuch, welches im Nähzimmer ausliegt, damit sich neue Kunden ein Bild davon machen können, was die Künstlerin alles anbieten kann. Durch die Software von  kann man das Fotobuch auch gleich mit Preisen versehen, wenn man dies möchte. Eine andere Möglichkeit ist es, einfach ein Blatt Papier auszudrucken, auf dem Stunden- oder Stück-Preise verzeichnet sind. So kann man den Fotobuch Katalog auch einmal durch den Bekanntenkreis reichen, oder es in einem Geschäft im Ort auslegen, um neue Kunden zu gewinnen.

Ganz gleich, ob man sich aufs Basteln oder kleinere Werkarbeiten spezialisiert hat, das  Fotobuch ist nicht nur eine gute Werbung, sondern auch bestens dazu geeignet, den Umsatz anzukurbeln. Wichtig ist nur, dass die Fotos gut zeigen, was für die Kunden interessant sein könnte. Alles Weitere ergibt sich dann im persönlichen Gespräch, denn jeder hat andere Wünsche, jeder Mensch eine andere Größe oder eine andere Vorstellung von dem, was hier fertiggestellt werden soll. Wie bei jedem anderen Unternehmen auch gehören Fleiß und Durchhaltevermögen dazu, wenn man mit einem Talent Geld verdienen möchte.

 

Poster für die Wohnung selbst erstellen

Viele kennen das Poster noch aus ihrer Jugendzeit. Auch als Erwachsener kann man sich dadurch allerdings seine Wohnung verschönern. Ein schönes Foto sollte nicht immer nur in einem Fotoalbum zu finden sein. Es ist zwar schön, immer wieder ein Fotoalbum nach diesen Bildern durchzusehen, dennoch gibt es Fotos, die möchte man lieber an der Wand sehen.

Ein Poster selbst erstellen ist gar nicht so schwer, wie man es sich vielleicht vorstellt. Zunächst braucht man hierfür einen passenden Drucker und das richtige Papier. Manche Drucker haben die Sonderfunktion und können ein Poster drucken. Dieses wird auf mehreren Seiten gedruckt und muss dann nur noch an den Linien ausgeschnitten und zusammengefügt werden. Hat man ein gutes Foto, so kann dieses Poster sicherlich sehr gut aussehen. Man sollte aber vorher einen Probedruck machen und sehen, ob das Bild auch in dieser Größe noch ansehnlich ist oder nicht. Ansonsten verbraucht man unnötig Tinte und hat kein schönes Foto, das man an die Wand hängen kann.

Ein Fotoalbum beinhaltet in der Regel sehr viele Bilder, die man hierfür verwenden kann. Das Foto, das man für den Druck verwendet, sollte sehr gut und eindeutig sein. Ist es schwierig zu drucken, so werden sicherlich einige Fehler auf dem Poster zu erkennen sein. Dies kann man mit einem guten Bild verhindern. Bearbeiten kann man das Bild mit einem Programm. Die richtige Software kann rote Augen, Verwaschungen und Unschärfe entfernen. All dies kann auf einem Poster sehr schlecht aussehen, deshalb ist es wichtig, diese zu entfernen, bevor man es in einem großen Format druckt. Das Poster kann dann in einem Rahmen an der Wand befestigt werden. Der Rahmen verleiht ihm noch einen kleinen extra Schönheitspunkt.