Archive for März, 2010

Geknickte und verkratzte Fotos einscannen

Mit den Jahren können Fotos verkratzen oder gar knicken. Sie werden in der Geldbörse getragen und haben Scheuermerkmale. All dies macht ein Foto natürlich unschön und teilweise auch unbrauchbar. Dies muss nicht sein, denn ein Scanner kann hier Abhilfe schaffen. Fotos, die geknickt oder verkratzt sind können eingescannt werden und mit einem sehr guten Scanner können viele Kratzer und auch Knicke wieder gelöscht werden. Diese werden zwar auf dem Original zu sehen sein, dennoch kann man sich eine Kopie ausdrucken und diese dann ohne Kratzer und Knicke verwenden. Man muss hier aber wirklich einen sehr guten Scanner haben.

Nicht jeder Scanner hat die Eigenschaft diese Dinge zu retuschieren. Wichtig wäre auch noch ein gutes Grafikprogramm. Dieses kann ebenfalls dazu beitragen, dass feinere Kratzer entfernt werden. So kann man aus einem sehr alten und vielleicht schon stark beschädigten Bild ein neues Foto herstellen. Fotos sind wichtig und zeigen oftmals Situationen, die man vielleicht schon vergessen hat. Umso bedeutender ist es, dass diese Hinterlassenschaften gut behandelt werden und wieder in einen Zustand gebracht werden, in dem sie weitere Jahrzehnte ausharren können. Aber nicht jedes Foto kann man wieder in seinen Urzustand versetzen.

Natürlich gibt es auch hier Grenzen, bei denen auch der beste Scanner nichts mehr machen kann. Es ist aber möglich sehr viele Fotos wieder auf Vordermann zu bringen. Dies sollte man sich zu Nutze machen. So haben auch geknickte und verkratzte Bilder wieder eine Chance schön und gut in einem Fotobuch oder einem Fotoalbum auszusehen. Sie können sogar so gut retuschiert werden, dass sie sich hervorragend auf einer Fototasse machen.

 

Das Fotobuch vom Geocaching

Das Fotobuch vom Geocaching ist eines der Exemplare, mit denen viel Schweiß beim Fotografieren verbunden ist. Ein neues und modernes Hobby, das viele Leute auch einmal dazu bewegt, sich auf in die Natur zu machen, ist das Geocaching. Weltweit betreiben Menschen dieses Hobby. Dazu braucht man nur ein GPS Gerät das eine Verbindung zu einem Satelliten aufbaut die entsprechenden Koordinaten und feste Wanderschuhe. Es gibt eine Internetseite, auf der man alle Caches der Welt sieht - und auch die Koordinaten, die zu ihnen führen. Dies ist nichts anderes, als eine Schnitzeljagd auf eine sehr moderne Art und Weise. Die Caches werden an den schönsten Orten der Welt von anderen Geocachern gelegt und wieder in das Internet eingetragen, so dass alle anderen ihn auch finden können.

Wenn man dieses Hobby erst einmal entdeckt hat, merkt man schnell, dass man nie die Kamera vergessen darf. Die Endkoordinaten führen meist an die schönsten Orte mit den tollsten Aussichten. Zudem sind die Orte dann meist auch noch mit einer besonderen Geschichte verbunden, die man ohne das Geocaching bestimmt nie erfahren hätte. So lohnt es sich auch, wenn man genug Fotos hat, dass man diese zu einem Fotobuch zusammen stellt. So kann man immer wieder auf seine Ausflüge zurückblicken und auch die verschiedenen Daten, zum Beispiel das Datum und die Koordinaten darunter drucken lassen.

Auch im Urlaub kann man viele Caches machen und davon auch die Urlaubsfotos mit einbinden. Viele Dinge, wie zum Beispiel ein Wasserfall, Kirchen oder auch Ausblicke von einem Berg der die Aussicht über eine große Landschaft bietet kann man dann in seinem Fotobuch bestaunen und auch zeigen wenn jemand doch wieder einmal fragt: „Geocaching? Was ist denn das?“

 

Fotos eines Gutachters

Ein Gutachter kann aus verschiedenen Gründen zum Einsatz kommen. Vielleicht wohnt man in einem Mietshaus und benötigt den Fachmann, dass er Schäden feststellt, die eventuell der Vermieter reparieren lassen muss. Die Berechtigung der Miethöhe, die Größe der Mietwohnung und viele weitere Dinge kann ein Gutachter in einem Haus feststellen.

Natürlich kann dies auch erst mit dem Bau eines Hauses zu tun haben. Hat der Unternehmer seine Pflichten nicht zu 100% wahrgenommen, so kann ein Gutachter an Hand von Fotos feststellen, welche Schäden vorhanden sind und was noch verbessert werden muss.

Autos, die verkauft werden sollen, können auch von einem Gutachter geschätzt werden. Auch ein Unfall mit dem Fahrzeug kann den Einsatz eines Gutachters nach sich ziehen, da dieser den Wert feststellen muss, welchen der Wagen noch hat. Gutachten müssen aber auch von Ärzten erstellt werden, wenn Personen verletzt wurden und diese Schadensersatz fordern. Unzählige Möglichkeiten können ein Grund sein, um einen Gutachter um Rat zu bitten. Dieser wird jedoch nicht nur mit einem großen Fachwissen bei den Menschen auftauchen, sondern auch seine Digitalkamera dabei haben und mit dieser etliche Fotos machen. Mit diesen Fotos kann er dann die Ursache belegen und auch als Beweis vor Gericht vorlegen.

Die Kamera, mit der diese Bilder gemacht werden, ist meist sehr hochwertig, so dass auch alle Details zu sehen sind. Auflösung, Blitz und auch die Schärfenregulierung sollten gut sein, dass auch wirklich kleinste Risse in der Wand erkennt werden können. All diese Dinge können von einem Gutachter gemacht werden. Fotos sind hier unabdingbar und werden unbedingt benötigt. Hat ein Gutachter keine Kamera, so steht ihm auch nur ein begrenzter Spielraum in der Beweisführung zur Verfügung.

 

Das Passfoto von heute

Es gab eine Zeit, in der man jedes Passfoto beim Fotografen anfertigen lassen musste. In dieser Zeit gab es zu Hause nicht die Möglichkeit, durch eine digitale Kamera, den PC und den Drucker samt Fotopapier selbst Fotos auszudrucken. Heute ist die Sachlage ganz anders: Schon wenn es darum geht, jemandem ein Bild von sich selbst als kleines Andenken zu schenken, hat man ganz andere Möglichkeiten, als früher. Es muss nicht einmal ein Passfoto sein, das hier den Besitzer wechselt: Viele andere witzige Ideen gibt es, je nachdem, wie lange man Zeit hat, um das Geschenk zu besorgen. Muss es gleich und sofort sein, ist der Drucker mit Fotobearbeitungsprogramm das Non plus Ultra. Witzige Ideen, in Sekunden in die Tat umgesetzt, sind hier möglich. Wer etwas Zeit hat, wählt die riesige Palette der Fotogeschenke, die manches liebevolle Präsent ermöglichen.

Für die Ausweis Dokumente das Passfoto selbst zu machen, ist nur möglich, wenn man genau weiß, wie das Bild auszusehen hat. Es gibt, zum Beispiel für den Führerschein, sehr genaue Bestimmungen. Da muss das Gesicht auf dem Bild zum einen frontal aufgenommen werden, und zum anderen auch eine gewisse Größe aufweisen. Ist das Gesicht zu klein oder nur ein wenig im Profil aufgenommen, wird es von der Führerscheinstelle nicht angenommen. Also ist es hier besser, lieber zu einem Fotografen zu gehen, dem man sagt, für welches Dokument das Passfoto benötigt wird. Das ist zwar teurer, als das Bild zu Hause auszudrucken, dafür spart man sich eine Menge Ärger.

 

Versteigerungen nicht ohne Foto

Versteigerungen gibt es immer wieder. Dies hat natürlich unterschiedliche Gründe. Manche wollen einfach ihren alten Plunder loswerden und stellen diesen dann in die Auktionshäuser im Internet ein. Andere hingegen müssen ihre Sachen versteigern, weil das Geld knapp ist und etwas mehr in die Kassen gespült werden muss. Aber auch Zwangsversteigerungen sind immer häufiger anzutreffen. Bei jeder Art von Versteigerung ist ein Foto recht sinnvoll.

Wird die Fototasse, der Fotokalender, das eigene Auto oder was auch immer nicht richtig in Szene gesetzt, so ist die Verkaufssumme meist niedriger, als mit einem sehr guten Foto. Die Digitalkamera, die hierfür verwendet wird, sollte gut sein und klare Bilder machen. Verschwommene und auch unscharfe Bilder bringen keinen Erfolg und können auch weggelassen werden. Die Gegenstände müssen deutlich zu erkennen sein. Verkauft man sehr persönliche Dinge, dann sollte man darauf achten, dass nicht allzu viel von der eigenen Person darin verborgen ist. Dies kann gefährlich werden. Ein Fotokalender mit sehr persönlichen Bildern ist für den Verkauf zwar geeignet, sollte aber mit Bedacht verkauft werden.

Fototassen hingegen sind einfach zu verkaufen und werden auch meist gerne versteigert, da sie eine gewisse Exklusivität haben, wenn man gute Motive gewählt hat für die Tasse. Fotopuzzles oder Fotokissen lassen sich auch gut versteigern. Handelt es sich um eine Zwangsversteigerung, so hat man keine Handhabe mehr über die versteigerten Gegenstände. Hier werden die Fotos meist auch nicht mehr vom Besitzer gemacht, sondern vom zuständigen Amt oder Insolvenzverwalter. Diese übernehmen die Verantwortung und somit auch die Darstellung der einzelnen Gegenstände bei der Versteigerung.

 

Der Fotokalender 2012 für die Arbeit

Auch für die Arbeitsstätte ist jetzt schon Zeit, an den Fotokalender 2012 zu denken und nicht nur, weil man die Versandkosten sparen kann, wenn man mehrere Dinge auf einmal bestellt. Allein der Gedanke daran, in letzter Minute dann alle Fotos zusammen suchen zu müssen, die Bestellung in der Hektik zwischendurch zu erledigen und zu hoffen, dass der Kalender noch rechtzeitig ankommt, lässt viele Menschen schon jetzt sorgfältig planen.

Ob in der Produktionsabteilung einer großen Firma, in der kleinen Autowerkstatt, im Büro oder sogar im Wohnzimmer zu Hause, sofern von hier aus eine Heimarbeit erledigt wird, kann man den Fotokalender 2012 gut gebrauchen. Er verbindet, wie so viele Fotogeschenke, nützliches mit dem Angenehmen. Nur weil der Kalender vom Anbieter als Küchenkalender geführt wird, bedeutet dies außerdem nicht, dass man ihn nur dort verwenden kann. Der Name besagt lediglich, dass hier nicht nur Fotos Platz finden, sondern neben dem jeweiligen Datum auch noch Raum für einige Notizen ist. Je nachdem, ob man seinen Arbeitsplatz alleine oder zusammen mit einigen Kollegen nutzt, kann hier der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Vielleicht sollte man im letzteren Fall auf die höchst privaten erotischen Fotos vom Lebenspartner verzichten, zumindest wenn dieser nicht möchte, dass die Fotos in die Öffentlichkeit getragen werden.

Wer den Fotokalender 2012 jetzt schon bestellt, sollte ihn in der Karton Verpackung belassen, in der er zu Hause ankommt. So kann man die täglichen Einflüsse von Licht und Schmutz von ihm fernhalten und muss sich keine Gedanken machen, das gute Stück könnte vergilben oder ausbleichen. Vom Mini-Tischkalender bis zum Modell in XXL gibt es hier alles – und das zu erstaunlich günstigen Preisen.

 

Das Fotobuch im Flugzeug

Ein Fotobuch, gleich welcher Art, ist eine willkommene Abwechslung, wenn man über mehrere Stunden im Flieger sitzt. Auf der Reise vom einen Ende der Welt zum anderen kann es schon einmal langweilig werden; dann braucht man Beschäftigung. Nicht immer mag man den Film sehen, der im Bordkino gerade gezeigt wird, und auch die Unterhaltung mit Mitreisenden, ob nun Familie oder fremde Menschen, wird irgendwann einmal stocken. Schlafen ist zwar auch eine Möglichkeit, sich die Flugzeit zu vertreiben, aber gerade auf längeren Flügen müsste man schon sehr müde sein, um wirklich den gesamten Flug von A nach B verschlafen zu können.
Natürlich wird man jede Beschäftigung, und so auch das Fotobuch, zur Seite legen, wenn das Essen serviert wird. Vor allem auf Langstreckenflügen kann man wahre Delikatessen bekommen, die von freundlichen Stewardessen serviert werden. Auch Snacks werden angeboten, so dass man wirklich zufrieden und satt aus dem Flieger steigen kann. Schließlich wollen die Fluggesellschaften, dass man sich auf einem Flug richtig wohl fühlt; daher wird mit dem Catering für die Flüge nicht gespart. Vom Gläschen Champagner bis zum feinen Kaffee ist hier alles möglich; abhängig aber auch von der Klasse, in der man das Ticket gebucht hat. Die Unterschiede hier machen sich auch in den Sitzen bemerkbar.

Lektüre oder Fotobuch zur Seite legen wird man auch dann, wenn man sich einmal einige Minuten die Füße vertreten möchte. Den Gang einmal auf und ab zu gehen, vielleicht in Verbindung mit einem Gang zu Toilette, das muss man sich schon einmal gönnen, denn ununterbrochen zu sitzen ist nicht gut. Die Beine schwellen manchmal an, und sind die Sitze auch noch so bequem, kann man kaum noch sitzen, wenn erst einmal einige Stunden ins Land gegangen sind. Natürlich sollten nicht alle Passagiere gleichzeitig herumlaufen, aber das regelt sich meistens von selbst, weil ja jeder seine Beschäftigung hat.

Wer einen Laptop besitzt, kann diesen während des Fluges ebenfalls gut gebrauchen. Wenn man nicht gerade arbeiten muss, hat man hier endlich einmal Zeit, die ganzen Bilder, die man mit der Digitalkamera geknipst hat, einmal in Ruhe durchzusehen und vielleicht sogar schon zu sortieren und zu bearbeiten, so dass man dann die Bestellung zum Fotobuch einfach online abschicken kann, wenn man wieder gelandet ist. Nur die erotischen Fotos sollte man mit Rücksicht auf den Sitznachbarn hier nicht öffnen; es sei denn, man möchte auf diese Weise einen Flirt provozieren. Zumindest aber kann man mit diesem Beispiel die Flugzeit sinnvoll nutzen, denn zu Hause verschiebt man das Sortieren der Fotos immer wieder, bis sich ein unübersichtliches Chaos angesammelt hat.

Oftmals wird ein Fotobuch auch als Geschenk zum Abschied überreicht, wenn jemand für eine längere Zeit beruflich oder auch zu Studienzwecken im Ausland bleiben muss. Auch Menschen, die auswandern, bekommen so ein Buch voller Erinnerungen an die Familie, an die Freunde und die Lieblingsorte manchmal geschenkt. Wenn nun schon im Flieger der Trennungsschmerz und das Heimweh einsetzen, oder die Sehnsucht nach dem zurückgelassenen Partner den Reisenden übermannt, ist das Fotobuch eine gute Gelegenheit, sich in die Nähe der Heimat, die man verlassen hat, zu träumen.

Neigt sich der Flug dem Ende zu, wird man zusehen, dass man seine Sachen, die man während der Reise ausgepackt hat, wieder verstauen kann. Nun warten die Zollabfertigung, das Warten auf das Gepäck, die Fahrt zur Unterkunft oder eine weitere Reise, wenn das eigentliche Ziel vom Landeflughafen noch einige Kilometer entfernt ist. Vor allem nach längeren Flügen muss man mit der Zeitverschiebung zu Recht kommen; es wird einige Tage dauern, bis man den Jetlag komplett überwunden hat. Auch, bis man sich an das neue Klima, die fremde Sprache und die anderen Menschen gewöhnt hat, kann einige Zeit verstreichen.

 

Ein Jahr in Wort und Bild für den Fotokalender 2011

Eigentlich kann man gar nicht früh genug mit den Vorbereitungen für den Fotokalender 2011 anfangen. Wer frühzeitig in diesem Jahr beginnt, die Bilder für den Kalender schon einmal zu sammeln und zu bearbeiten, der kann gegen Ende des Jahres schnell und unkompliziert seine Bestellung abgeben.

Seien wir doch einmal ehrlich: Kaum jemand macht sich viel Mühe, wenn es um das Abspeichern der Fotos geht, die von der Speicherkarte geholt werden müssen, damit wieder Platz ist. Sie werden einmal durchgesehen, dann bleibt der Ordner auf dem PC solange unberührt, bis man die Bilder braucht. Was also ist dabei, wenn gleich ein Ordner mit dem Namen Fotokalender 2011 angelegt wird, in die eine Vorauswahl der in Frage kommenden Fotodateien hinein kopiert wird. Ist dann einmal Zeit und Lust vorhanden, kann man immer wieder eines oder mehrere der Bilder bearbeiten. Zu manchen Fotos muss einfach ein Kommentar hinzugefügt werden, um einen witzigen Spruch zu einem gelungenen Schnappschuss zu ergänzen. Beachten sollte man allerdings, ob die Bilder auch die ausreichende Größe und Schärfe besitzen, um sie in einem wirkungsvollen DIN-A 3 Kalender verwenden zu können. Solange man aber nur einen relativ kleinen Fotokalender 2011 bestellt, wird dies keine Probleme aufwerfen.

Landet ein Bild zu viel im Ordner für den Fotokalender 2011, ist das sicher kein Weltuntergang. Entweder man kann es gleich im Ordner lassen, wenn man ihn auf das Jahr 2012 umdatiert, denn auch dann will man sicher wieder einen tollen eigenen Fotokalender. Eine andere Möglichkeit ist es, Versandkosten zu sparen oder eine Rabattaktion zu nutzen, und sich gleich noch ein tolles, einzigartiges Fotogeschenk dazu zu bestellen.