Versteigerungen nicht ohne Foto

Versteigerungen gibt es immer wieder. Dies hat natürlich unterschiedliche Gründe. Manche wollen einfach ihren alten Plunder loswerden und stellen diesen dann in die Auktionshäuser im Internet ein. Andere hingegen müssen ihre Sachen versteigern, weil das Geld knapp ist und etwas mehr in die Kassen gespült werden muss. Aber auch Zwangsversteigerungen sind immer häufiger anzutreffen. Bei jeder Art von Versteigerung ist ein Foto recht sinnvoll.

Wird die Fototasse, der Fotokalender, das eigene Auto oder was auch immer nicht richtig in Szene gesetzt, so ist die Verkaufssumme meist niedriger, als mit einem sehr guten Foto. Die Digitalkamera, die hierfür verwendet wird, sollte gut sein und klare Bilder machen. Verschwommene und auch unscharfe Bilder bringen keinen Erfolg und können auch weggelassen werden. Die Gegenstände müssen deutlich zu erkennen sein. Verkauft man sehr persönliche Dinge, dann sollte man darauf achten, dass nicht allzu viel von der eigenen Person darin verborgen ist. Dies kann gefährlich werden. Ein Fotokalender mit sehr persönlichen Bildern ist für den Verkauf zwar geeignet, sollte aber mit Bedacht verkauft werden.

Fototassen hingegen sind einfach zu verkaufen und werden auch meist gerne versteigert, da sie eine gewisse Exklusivität haben, wenn man gute Motive gewählt hat für die Tasse. Fotopuzzles oder Fotokissen lassen sich auch gut versteigern. Handelt es sich um eine Zwangsversteigerung, so hat man keine Handhabe mehr über die versteigerten Gegenstände. Hier werden die Fotos meist auch nicht mehr vom Besitzer gemacht, sondern vom zuständigen Amt oder Insolvenzverwalter. Diese übernehmen die Verantwortung und somit auch die Darstellung der einzelnen Gegenstände bei der Versteigerung.