Antiquitäten im Fotobuch

Nicht alle Antiquitäten, die einem gefallen, kann man sich auch in seine eigene Wohnung stellen. Irgendwann ist in jeder noch so großen Wohnung einfach der Platz zu wenig, sowohl für die tollen alten Möbel aus den verschiedensten Bauzeiten, als auch für Kerzenständer, Geschirr und alles andere, was man dann Antiquitätenhändler finden könnte. Um die Sammlung weiterzuführen, ohne die Möbel kaufen zu müssen, würde sich ein Fotobuch anbieten. So kann man wenigstens die Bilder ansehen, wenn man schon nicht die Gelegenheit hat, die Antiquitäten zu besitzen.

Für dieses Fotobuch darf man nicht einfach nur auf den Auslöser seiner Kamera drücken; man muss darauf achten, dass die Fotos allesamt die wertvollen Stücke richtig in Szene setzen. Hier kann man mit dem Lichteinfall spielen, ebenso wenn man darauf achten sollte, dass das fotografierte Objekt auch im Mittelpunkt des Bildes steht. Durch Bildbearbeitungsprogramm er hat man die Möglichkeit, die Fotos in Schwarzweiß oder in der Optik einer uralten Aufnahme abzuspeichern, sodass hier wirklich stilgerecht gearbeitet werden kann.

Das Fotobuch zu bestellen wird hier schon beinahe zur Nebensache, denn durch die einfach zu bedienende Software ist es nicht schwer, sich sein eigenes Antiquitätenbuch anfertigen zu lassen. Das einzige, was man in Kauf nehmen muss, ist einige Zeit, die es dauern wird, die entsprechenden Aufnahmen anzusammeln. Als Ort für die Aufnahme der Fotografien kommen Alte Schlösser, Antiquitätenhändler, Flohmärkte und die Wohnungen von anderen Antiquitätenliebhabern in Frage. Es wäre also zu empfehlen, im Sinne von einem bald fertigen Fotobuch, stets die Kamera in der Tasche zu haben.