Foto als Einkaufshilfe

Nicht immer möchte man in der heutigen Zeit mit einer leeren Verpackung zum Einkaufen gehen und so verhindern, dass man das falsche Medikament kauft. Das Foto kann als sehr gute Einkaufshilfe dienen. Inzwischen hat fast jeder Mensch ein Handy und hat dieses auch in der Regel ständig oder zumindest, wenn er außer Haus geht bei sich.

So kann man hier ein Foto von der Medizin oder aber auch von anderen Gegenständen machen und man muss nur das Handy mitnehmen und kann es vor Ort vergleichen. Passt es nicht, so hat man die Verpackung nicht unnötig dabei. Das iPhone bietet seinen Besitzern auch ein weiteres „Schmankerl“. Es gibt ein App für das iPhone, bei dem die Besitzer nur den Barcode fotografieren müssen und schon erhalten sie alle wichtigen Informationen über das Produkt.

Man muss nicht mehr lange auf der Verpackung suchen und sich nicht mehr abmühen die viel zu kleine Schrift zu entziffern. Mit einem Foto ist das schnell geschehen und ein paar Sekunden später erscheint die ganze Beschreibung auf dem eigenen Handy. Diese kann man dann in Ruhe lesen und sich danach entscheiden, ob man das Produkt kaufen möchte oder nicht. Natürlich sollte man dies nicht bei jedem Produkt machen, da der Einkauf ansonsten wahrscheinlich ein Ewigkeitswerk wird, dennoch ist es sinnvoll, dies im einzelnen Fall zu verwenden.

Ein Fehlkauf wird in jedem Falle vermieden und man kann zufrieden nach Hause gehen. Vor allem Menschen, die mit der kleinen Schrift Probleme haben, können durch das Foto die Beschreibung genau lesen. Das Foto als Einkaufshilfe ist schon länger immer wieder in Gebrauch und wird auch in der heutigen Zeit immer wichtiger werden.

 

Einen Fotokurs verschenken

Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Geschenk ist, kann einmal darüber nachdenken, einen Fotokurs in Form eines Gutscheines zu verschenken. Die Person, an die man dabei denkt, sollte natürlich ein gewisses Interesse für die Fotografie mitbringen und darf sich nicht absolut dagegen verwehren, etwas Neues dazu zu lernen. So gut kennt man aber seine Pappenheimer, um erahnen zu können, ob ein solcher Fotokurs als Geschenk in Frage kommt oder lieber nicht.

Selbst Neulinge mit einer nicht allzu hochwertigen Kamera können an einem Fotokurs teilnehmen. Wichtig ist die Begeisterung, die man für die Technik, die Motive und das Hobby an sich mitbringen sollte. Damit hat man das Wichtigste an Bord, um eine völlig neue Welt für sich zu entdecken. Was mit den verschiedensten Beleuchtungen alles möglich ist, möchte man vielleicht auf den ersten Blick auf ein Programm vom Fotokurs gar nicht erahnen. Man lernt, die Welt mit ganz anderen Augen zu betrachten, sie quasi durch die Linse zu sehen.

Man muss einen lieben Menschen nicht unbedingt allein zum Fotokurs schicken. Teilt man das Hobby des Fotografierens, kann man über das Internet oder dort, wo man den Kurs bucht, auch gleich zwei Gesamtpakete bestellen. Die Pakete bestehen aus einer Schulung des Auges, aus technischem Know How und auch einer Einführung in die Welt der Möglichkeiten, die tolle Fotomotive auf der eigenen Speicherkarte bedeuten. Denn mit dem tollen Foto ist es nicht abgetan: Die Palette der Optionen reicht so weit, dass man niemals alles aufgezählt wird können, was in die Tat umzusetzen ist.

 

Foto als Geschenk zum Valentinstag

Der Valentinstag stellt immer wieder die Menschen vor das Problem, was sie denn dem oder der Liebsten schenken sollen. Ein Foto ist aber, wenn man es einmal objektiv betrachtet, eigentlich immer eine gute Idee, denn man kann bedeutend mehr daraus machen, als es nur in einen Rahmen zu stecken. Wobei der Rahmen für das Foto natürlich das Besondere sein kann. Einmal angenommen, man hat ein sehr schönes Foto zur Hand, auf dem man mit dem Partner in einer liebevollen Umarmung zu sehen ist. Dieses Bild könnte man in einen tollen Rahmen stecken, der zum Beispiel aus unbehandeltem naturbelassenem Wurzelholz gemacht ist. Man braucht wahrscheinlich Beziehungen zu einem Schreiner, oder muss sich im Sägewerk einmal umsehen: Hier gibt es aber Rindenstücke, die sehr knorrig und verwachsen sind, und die sich deshalb als Schnittholz nicht eignen. Die Natur bietet die herrlichsten Spielereien, und schon hat man einen nie dagewesenen Rahmen für das Foto, der es somit auch zu einer Besonderheit, die Ihresgleichen sucht, macht.

Selbstverständlich muss man aber keine solch großen Mühen auf sich nehmen, extra nach einem Rahmen zu suchen. Fotogeschenke aus dem Internet bieten sich einfach an, immer wieder neue Ideen zu verwirklichen. Ein kleiner, erotischer Fotokalender mit einem leicht aufreizenden Foto auf jeder Seite ist nur eine Idee von vielen. Wenn man einen Kussmund als Motiv hat, könnte man aus diesem Foto auch eine Fototasse kreieren. So hat der Schatz in der Arbeit jederzeit ein Küsschen parat, was den Arbeitstag doch gleich viel angenehmer macht. In liebevoller Zweisamkeit kommt es auf den Wert der Geschenke zum Valentinstag doch gar nicht an. Die Idee ist es, die zählt.

 

Warum man Fotogeschenke oft im Voraus bezahlen muss

Fotogeschenke haben sich heute zu einer der beliebtesten Geschenkideen überhaupt entwickelt. Kein Wunder, bedenkt man, dass Fotogeschenke besonders persönliche Erinnerungen darstellen und dem Beschenkten zeigen, wie viel er dem Schenkenden doch bedeutet. So werden Fotogeschenke besonders gerne innerhalb der Familie oder der Partnerschaft gemacht, um so ein besonders individuelles Geschenk zu erhalten.

Schaut man sich einmal im World Wide Web um, so wird man auf der Suche nach solchen Geschenken sicher schnell fündig werden. Unzählige Anbieter tummeln sich auf dem Markt und bieten Fotogeschenke aller Art an. Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man sich jedoch stets darüber bewusst sein, dass man die Fotogeschenke regelmäßig nur gegen Vorauszahlung erhält. Zusätzlich sind sie oftmals vom Umtausch ausgeschlossen.

Der Grund dafür ist schnell erklärt: Sämtliche Fotogeschenke werden individuell für den einzelnen Kunden hergestellt. Das heißt, der Kaffeebecher wird mit dem gewünschten Motiv bedruckt, wodurch das gesamte Produkt nur für den Besteller einen Wert hat. An andere Personen können die einmal bedruckten Fotogeschenke nicht mehr weiter verkauft werden, sollte der Besteller nicht zahlen. Da aber das Risiko groß ist, dass man erst die Ware verschickt, dann aber nie sein Geld bekommt, bestehen die meisten Anbieter der Fotogeschenke eben auf der Vorauszahlung.

Der Umtausch ist ebenso nur in seltenen Fällen möglich, etwa wenn ein Fehler am Geschenk selbst besteht. Hat der Kunde jedoch den Korrekturabzug, der in der Regel vor der endgültigen Bearbeitung der Bestellung geschickt wird, nicht richtig angeschaut und fallen ihm später Mängel auf, die bereits auf diesem zu sehen waren, ist der Umtausch ausgeschlossen.

 

Jetzt mit dem Fotokalender 2011 beginnen

Das Jahr hat erst begonnen; dennoch sollte man sich schon einen Ordner auf dem PC zu Recht legen, in welchem man die Fotos speichert, die man am Ende des Jahres für den Fotokalender 2011 verwenden möchte. Die Speicherkarte von der Kamera entleert man meist ohnehin regelmäßig. Wenn der Fotograf dann schon am PC sitzt, kann er auch gleich eine erste Vorauswahl für die Motive treffen. Viele haben sich bestimmt den Fotokalender für 2010 bestellt und wissen, wie zeitaufwendig es dann ist, die Bilder zu sortieren, bevor man die Bestellung abschicken kann. Dies muss aber für den Fotokalender 2011 nicht unbedingt wiederholt werden.

Im Allgemeinen ist es einfacher, vor der Bestellung noch einige Bilder auszusortieren, die man nicht braucht, als aus allen Bildern die letztendlich in Frage kommenden heraus zu picken. Hunderte von Fotos sammeln sich, ermöglicht durch die günstige moderne Technik, auf der Festplatte an. Da kann man sich vorstellen, wie groß der Aufwand ist, hier die passenden Fotos auszuwählen.

Nur, weil die Fotos im Ordner für den Fotokalender 2011 gesammelt werden, muss das nicht bedeuten, dass sie für andere Fotogeschenke oder zum Ausdrucken beziehungsweise Entwickeln nicht mehr zur Verfügung stehen. Man hat die Möglichkeit, kinderleicht Kopien in weitere Ordner einzufügen, sodass die nächste Fotobestellung auch wirklich komplett ist. Etwas Mühe sollte man sich bei der Verwaltung aller Dateien auf dem PC schon geben, sonst hat man irgendwann ein unübersichtliches Chaos, in dem man nichts mehr findet… oder einfach keine Lust mehr hat, Stunden damit zu verbringen, das eigentlich so tolle Geschenk zu gestalten und zu bestellen.

 

Brigitte verzichtet auf echte Models auf den Fotos

Bisher zeigten auch in den Frauenillustrierten die Fotos, die von Mode und Make-up berichteten, immer sehr magere Models, alle aus professionellen Agenturen und mit einem hohen Tagespreis. Die Fotos mussten Ideale erfüllen. Ideale einer Gesellschaft, die nicht perfekte Menschen nicht toleriert. Wer nicht die entsprechenden Maße zeigte, kam als Model nicht in Frage. Dazu gehörten eine gewisse Körpergröße, kein Gramm Fett und natürlich die Bereitschaft, alles dafür zu tun, als Model gebucht zu werden.

Brigitte, die Frauenzeitschrift, ist Vorreiter in der Bereitschaft, auf dieses falsche Ideal zu verzichten. Das Bestreben geht dahin, nur noch Fotos von nicht professionellen Models zu veröffentlichen. Die Fotografen bekommen also nicht mehr die Modelle, die über eine Agentur zu buchen sind, sondern Frauen und Mädchen von der Straße. Man kann sich bei Brigitte als Model bewerben, egal, wie alt man ist, wie man aussieht. Das heißt nicht, dass die Models bei Brigitte nun hässlich und dick sind. Sie sind einfach, wie jeder Mensch, wie Du und Ich. Es ist also nicht mehr wichtig, auf über 1,80 Meter Körpergröße klapperdürre 55 Kilo zu wiegen, sondern einfach etwas Markantes mit sich zu bringen, wenn man die Fotos beim Fotografen machen lassen darf. Wie man am TV Spot, der im Moment gesendet wird, erkennen kann, gibt es kaum Altersgrenzen, ist die Haarfarbe und vieles andere, was in der Model Branche zählt, unwichtig.

Brigitte will mit ihren neuen Models weg von hungernden Darstellerinnen, die auf den Fotos knochige Wangen, magere Arme und andere Schönheitsfehler korrigieren lassen müssen. Bei der Frauenzeitschrift darf Frau auch wieder Frau sein, auch auf den Fotos aus dem Bereich Beauty und Mode.

 

Foto Ausstellung über die DDR

In einer Foto Ausstellung im Auswärtigen Amt in Berlin ist noch bis zum 27. Januar 2010 eine Foto Ausstellung zu besichtigen. Der Titel lautet: „Die heile Welt der Diktatur“ und handelt von „Herrschaft und Alltag“ in der Deutschen Demokratischen Republik. Die Eröffnung der Foto Ausstellung wurde auch von Außenminister Westerwelle besucht.

Harald Schmitt, ein ehemaliger Fotograf des Magazins Stern, stellte die Bilder zur Verfügung, die Texte stammen von Dr. Stefan Wolle, seines Zeichens Historiker im Osten unseres Landes. Vor allem für junge Menschen dürfte die Ausstellung sehr interessant sein. Immerhin wächst schon eine Generation heran, für die die Foto Ausstellung eine der wenigen Möglichkeiten ist, die DDR einmal in Bildform zu sehen. All jene, die nach dem Mauerfall oder kurz vorher geboren wurden, wissen nicht mehr, welche dramatischen Szenen sich seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges, über den Mauerbau, bis hin zum Fall jener hässlichen Mauer, im Osten beziehungsweise zwischen Ost und West abgespielt haben.

Die Foto Ausstellung lässt alle Facetten der einstigen DDR wieder wachwerden. Die Führungsstrategien der SED, mit militärischen Paraden und großen Reden, aber auch das Leben der Bürger, zwischen Zweiraumwohnung und Trabant, wird auf den Bildern deutlich. Der Todesstreifen, die eingeschränkte Auswahl von Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigung, aber auch glückliche Tage innerhalb der Familien hat es gegeben. Dennoch kann die Herrschaft der SED, die absolutes regelkonformes Verhalten vorschrieb und keine Ausnahmen duldete, noch heute von vielen Menschen aus der einstigen DDR nicht vergessen werden. Der Stern und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur  organisierten diese Foto Ausstellung, im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.

 

Fotobuch digital oder gedruckt

In der heutigen Zeit haben bereits sehr viele ein Fotobuch. Diese sind die nächste Generation der Fotoalben und haben gegenüber diesen natürlich viele Vorteile. So kann man alle Bilder direkt am Computer ordnen und beschriften. Auch kann man das Buch direkt am Computer verzieren. Wenn man ein Fotoalbum mal beschriftet hat, kann man das meistens nicht mehr so einfach entfernen. Bei dem Fotobuch erledigt man dies einfach durch Mausklick. Aber nicht nur das, sondern auch, dass man sein Fotobuch entweder am Computer belassen kann und immer erweitern kann oder man es drucken kann ist sehr vorteilhaft gegenüber von Fotoalben.

So kann man noch Jahre später an einem Fotobuch, welches nur auf dem Computer ist, Änderungen vornehmen und noch weitere Bilder hinzufügen. Wenn man sich dafür entscheidet, seine Bilder in einem Fotobuch zu archivieren, muss man nicht gleich mehrere Alben kaufen, wenn man jedes Thema, wie zum Beispiel Urlaub, Party, Kinder und so weiter, in einem jeweils extra Buch haben will. Am Computer kann man gleich mehrere Bücher anlegen und immer erweitern. Wenn dann mal ein Buch voll ist, kann man es drucken und genau so aufbewahren wie ein Album. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, ob er das Fotobuch dann drucken lässt oder nicht. Viele werden es jedoch drucken lassen, denn wieso hätte man sich sonst so viel Arbeit gemacht?

Man hätte die Bilder ja sonst auch in einem Ordner auf dem Computer lassen können und so vorzeigen können. Ein Fotobuch wird nämlich genau so gerne angeschaut wie ein Fotoalbum, und das hält man doch am liebsten in der Hand.